Die neue Düsseldorfer Tabelle ist da (und gilt bereits ab 1.8.2015)!

Heute hat das OLG Düsseldorf auf einer Pressekonferenz die lange erwartete neue Düsseldorfer Tabelle zur Berechnung des Kindesunterhalts präsentiert. Die erhöhten Mindestsätze gelten bereits ab dem 1. August 2015. Wir stellen Ihnen die neue Düsseldorfer Tabelle hier als Download zur Verfügung, damit Sie ab sofort die neuen Unterhaltssätze berücksichtigen können.

Klicken Sie hier und laden Sie Ihre neue Düsseldorfer Tabelle herunter!

Der nichtbetreuende Elternteil ist nicht leistungsfähig – was nun?

Heute geht es weiter mit unserer Serie „Wechselmodell & Co. im Griff“. Immer wieder kommt es vor, dass der barunterhaltspflichtige Elternteil nicht leistungsfähig ist. Was ist dann bei der Bestimmung des Unterhalts zu beachten?

Klicken Sie hier und lesen Sie dazu unseren Artikel: „Was tun, wenn der nichtbetreuende Elternteil nicht (voll) leistungsfähig ist“!

Kindesunterhalt: Ihre Möglichkeiten als Anwalt, wenn der betreuende Elternteil mehr verdient

Vor kurzem starteten wir die Serie „Wechselmodell & Co. im Griff“ mit den Basics zum Bar- und Betreuungsunterhalt. Heute steigen wir tiefer in die Materie ein und zeigen Ihnen, welche Faktoren Sie als Anwalt bei der Berechnung des Kindesunterhalts zu beachten haben, wenn der betreuende Elternteil mehr verdient als der nicht-betreuende Elternteil.

Klicken Sie hier und lesen Sie jetzt Teil 2 unserer Serie „Wechselmodell & Co. im Griff“!

Bar- und Betreuungsunterhalt: Die Basics

Der Unterhaltsbedarf eines minderjährigen Kindes setzt sich aus dem Betreuungs- und dem Barunterhalt zusammen. Das Grundprinzip nach einer Trennung ist einfach: Der eine Elternteil betreut das Kind, der andere Teil bezahlt Unterhalt. Doch in der Praxis gibt es immer mehr komplizierte Ausnahmefälle, die wir in einer 4-teiligen Serie „Wechselmodell & Co. im Griff“ für Sie beleuchten.

Lesen Sie hier Teil 1 der Serie: „Bar- und Betreuungsunterhalt: Die Basics“

BGH: 2 Jahre Elterngeld sind auch unterhaltsrechtlich ok

Der BGH hat jüngst entschieden: Wer seine Elternzeit von einem auf zwei Jahre verdoppelt, verletzt dadurch nicht automatisch seine unterhaltsrechtliche Obliegenheitspflicht gegenüber seinem älteren Kind (z.B. aus einer früheren Beziehung).

Warum die unterhaltsrechtliche Obliegenheitspflicht durch das Elterngeld ausgehebelt wird, erfahren Sie hier.

Kann ich „vergessenen“ Altersvorsorgeunterhalt für meinen Mandanten nachfordern?

Vergessenen Altersvorsorgeunterhalt nachzufordern ist normalerweise nicht möglich – es sei denn, der Unterhaltsberechtigte hat sich diese Nachforderung im Erstverfahren vorbehalten. Für Sie als Anwalt sorgt dieser Grundsatz sogar für Gefahr, da Sie leicht in die Haftungsfalle tappen können.

Warum das so ist und wie Sie das Regressrisiko reduzieren, lesen Sie hier.

Neues „Kuckuckskind-Urteil“: BVerfG rügt BGH!

Diese BVerfG-Entscheidung schlug bei Familienrechtlern ein wie eine Bombe: Mütter so genannter Kuckuckskinder müssen nun doch nicht offenlegen, mit wem sie Geschlechtsverkehr hatten und wer somit als biologischer Vater und Unterhaltspflichtiger in Frage kommt. Der BGH hatte das bislang anders gesehen.

Gravierende Änderung in der Rechtsprechung: Scheinväter haben keinen Auskunftsanspruch gegenüber der Mutter!