Elternunterhalt

Elternunterhalt: Typische Mandantenfragen und was Sie darauf antworten

Der Elternunterhalt ist ein drängendes Thema in wahrscheinlich jeder Familienrechtskanzlei. Sicher kennen auch Sie den Fall, dass dem Mandanten die Auskunftsanforderung des Sozialamts gerade frisch ins Haus geflattert ist – und nun mit einem ganzen Rucksack voller Fragen zu Ihnen kommt. Mit folgendem Artikel rund um den Elternunterhalt geben wir Ihnen Rückendeckung.

Klicken Sie hier: Wir haben für Sie ein FAQ zum Thema Elternunterhalt erstellt.

Elternunterhalt und Patchwork-Familie: BGH gibt Familienvater Recht!

Stichwort Elternunterhalt Berechnung: Hier hat es im März ein aufsehenerregendes BGH-Urteil gegeben (lesen Sie hier auch unseren Vorbericht). Fraglich war, ob und welche Patchwork-Konstellationen einen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit von Kindern haben, die für ihre Eltern Unterhalt leisten sollen.

Jetzt ist das Urteil veröffentlicht worden – Lesen Sie hier unsere Kurzbesprechung!

Wegweisendes BGH-Urteil zum Elternunterhalt im März: Patchwork vs. Elternunterhaltspflicht

Familienselbstbehalt bei (nichtehelicher) Patchwork-Konstellation, ja oder nein? Und falls ja, in welchem Umfang? Diese Fragen sorgen immer öfter für Unsicherheit bei Elternunterhalts-Fällen. Als Familienrechtler haben Sie im März die Chance, neue verbindliche Aussagen vom BGH zu diesem kontroversen Thema zu bekommen.

Wir stellen Ihnen bereits heute den Elternunterhalts-Sachverhalt vor und geben einen Ausblick auf die BGH-Entscheidung im März. Hier klicken und weiterlesen.

Elternunterhalt berechnen – bei Kindern mit weniger Einkommen als der Ehegatte

Ermittlung des Elternunterhalts: Der BGH hat eine Berechnungsmethode entwickelt, mit der Sie Elternunterhaltsfälle rechtssicher lösen können. Viele Anwälte und Richter haben aber immer noch Schwierigkeiten, den Elternunterhalt zu berechnen (zumindest in den Fällen, in denen das unterhaltspflichtige Kind weniger verdient als sein Ehegatte oder überhaupt kein eigenes Einkommen hat).

Deshalb hat der BGH seine Rechenmethode noch einmal präzise erklärt – in einem neuen Fall zum Elternunterhalt.

Themenspezial: Leistungsfähigkeit beim Elternunterhalt

In den letzten Monaten ist der Elternunterhalt immer wieder Gesprächsthema. Als Familienrechtler wissen Sie: Die erwachsenen, leistungsfähigen Kinder müssen einen Teil ihres Einkommens und Vermögens einsetzen, um den Unterhaltsbedarf ihrer Eltern zu decken. Doch wann ist ein Unterhaltspflichtiger leistungsfähig? Antworten darauf erhalten Sie in der folgenden systematischen Übersicht in zwei Teilen.

Leistungsfähigkeit beim Elternunterhalt. Teil 1: Einkommen und Selbstbehalt.

Einsatz des Vermögens für den Elternunterhalt?

Grundsätzlich müssen Kinder – falls nötig – auch einen Teil ihres Vermögens für den Elternunterhalt einsetzen. Die Grenze bildet hier das Schonvermögen. Was zum Schonvermögen zählt und was nicht – darüber wird häufig gestritten. In der folgenden systematischen Übersicht sehen Sie die entscheidenden Fragestellungen und Fundstellen.

Leistungsfähigkeit beim Elternunterhalt. Teil 2: Vermögenseinsatz.

Düsseldorfer Tabelle 2013: Höherer Selbstbehalt beim Unterhalt

Die neue Düsseldorfer Tabelle 2013 tritt zum 01.01.2013 in Kraft. Die Unterhaltsleitlinien, die vom Düsseldorfer OLG herausgegeben werden, legen unter anderem die Regelsätze für den Kindesunterhalt, Ehegattenunterhalt und Elternunterhalt fest. Im Jahr 2013 bringt die neue Düsseldorfer Tabelle Änderungen beim Selbstbehalt – und damit auch neue Bedarfskontrollbeträge und Rechenbeispiele.

Hier gibt es die Düsseldorfer Tabelle 2013 als kostenlosen Download.